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Wall Street: Wenn nicht mit Clinton, dann eben mit Trump!

Lieber Value-Investor,

an den Aktienmärkten sollte der Trump-Effekt nicht unterschätzt werden. Die Reaktion der Wall Street – und mit ihr sämtliche anderen westlichen Aktienmärkte – vor und nach der Wahl ist jedoch höchst widersprüchlich. Als in der Vorwahl-Woche der E-Mail-Skandal um Hillary Clinton neue Nahrung erhielt, reagierte die Wall Street nervös. Zwei Tage vor der Wahl ruderte das FBI zurück: Es folgte eine spürbare bullishe Reaktion, da die Anleger nunmehr fest mit Clinton als erster US-Präsidentin rechneten.

Am Wahltag dann die große Irritation: Donald Trump wurde mit klarer Mehrheit zum neuen US-Präsidenten gewählt, die Märkte drehten im Asienhandel durch. Die Aktienindizes verloren bis zu 5%, der Euro sprang auf 1,13 US$, und Gold legte auf über 1.330 US$ zu. Doch nach dem Asienhandel kehrte sich am 9. November alles um, die Aktienmärkte schlossen im Plus, die Lage an den Devisenmärkten normalisierte sich und Gold gab seine Trump-Gewinne zügig wieder ab.

 

Wall Street zelebriert die Trumponomics: Fragt sich nur, wie lange?

Plötzlich war von den Trumponomics in der Hoffnung auf eine Neuauflage der Reagonomics die Rede. Wurde Trump über Monate hinweg von der Wall Street gefürchtet, was vom anfänglichen Schock nach seiner Wahl bestätigt wurde, schien sich die Lage binnen Stunden radikal zu drehen. Trump wurde von der Wall Street als Wahlgewinner gefeiert. Dass da etwas nicht ganz stimmig ist, zeigt der parallele Renditeanstieg an den Anleihenmärkten, der sich nicht so recht ins zuversichtliche Wendehals-Szenario einfügen will. Machen hier mal wieder die Kurse die Nachrichten?

Wir schauen uns in dieser Ausgabe einmal konkreter an, was von Trump zu erwarten ist, und werfen einen Blick auf den Vergleich mit Ronald Reagan, da die Zusammenhänge aktuell etwas willkürlich zusammengeschustert werden. Denn auch Reagan musste zunächst eine nicht nur kurzfristige Durststrecke durchstehen und verfolgte im Gegensatz zu Trump ein anderes Konzept nach einer anhaltenden Wirtschaftskrise. Doch lesen Sie alle Details ab der nachfolgenden Seite.

 

Herzlichst, Ihr 

Franz-Josef Buskamp, Chefanalyst Value Investor

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